Manifestieren als Weg zur Lebenserfüllung?
Manifestieren ist im Trend. Bei den einen in schlichten Affirmationszetteln am Spiegelrand, bei den anderen mehr esoterisch-spirituell: Das, so wird behauptet, was ich (im Einklang mit dem Universum) konkret benenne, fühle und ausspreche, das kommt auch zu mir zurück. Negatives zieht Negatives an, Positives entsprechend Positives. Im Universum herrsche ein "Gesetz der Anziehung": Gleiches findet seinen Weg zueinander. Von daher gelte es, sich die eigenen Wünsche affirmierend immer wieder vor Augen zu führen, sich vom Negativen zu befreien und konkret im Positiven zu werden, damit diese Dinge zueinander finden. Natürlich kennt die Bubble dabei die unterschiedlichsten Ansätze, was es zu beachten gilt. Die Erfolgsgeschichten über das Herbeimanifestieren von Traummännern, -jobs, Lebenseinstellungen oder Sportwagen, können beeindrucken.
Spannenderweise hat auch in christlich-charismatischen Kreisen eine ganz ähnliche Denkart Einzug erhalten. So manche Person geht fest davon aus, dass die eigenen Wünsche (im Einklang mit Gott) betend in die Welt, und im Glauben selbstbewusst ausgesprochen, "proklamiert" werden müssen - dann wird es auch in Erscheinung treten. Wer nur auf Gottes Seite stehe, dem gebe Gott reichlich - schließlich habe Jesus Christus doch gesagt: "Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, ja noch größere wird er tun"? (Joh 14,12) Und natürlich kennt die Bubble dabei die unterschiedlichsten Begründungen und Einschränkungen dieses Lebensprinzips.
Was ist also dran an dieser Haltung, mit der so viele Menschen positive Erfahrungen zu verbinden scheinen?
Positives
In meiner Wahrnehmung lässt sich in jedem Phänomen, das Verbreitung findet, etwas finden, dem man etwas abgewinnen kann - vor allem naturwissenschaftliche Ansatzpunkte, oder aus einer anderen Perspektive: "Spuren Gottes", die er als Schöpfer ins Leben hineingelegt hat. Das ist auch beim Manifestieren und Proklamieren der Fall.
"Manifestieren" nutzt die Macht positiver Gedanken auf das menschliche Gehirn
Zuerst einmal liegt in einem Aspekt des Manifestierens gar nichts neues. Wie der Mensch über sich und die Welt denkt, beeinflusst, wer er ist und was er tut - das ist eine Erkenntnis, die sich durch die Menschheitsgeschichte zieht. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt menschlichen Lebens spielt sich in der Vorstellung ab.
Ob Platon, der die Erkenntnis als Ausstieg aus der Höhle bezeichnete, oder der Buddha, der in der Einsicht in die Natur der Dinge den Schlüssel zum Ausstieg aus dem Leiden sah - ob die Weisheit des Tanach, die im Nach-denken eine Quelle des Lebens fand oder neutestamentliche Verkündigung, die zu einem erneuerten Lebenswandel durch Erneuerung des Denkens aufruft - sie alle betonen die zentrale Macht der Reflektion.
Auch die Kognitive Verhaltenstherapie und die Positive Psychologie setzen hier an. Seriöse Coaching- und Beratungsangebote, eigentlich alle seriösen Hilfsangebote zielen auf eine Veränderung des Denkens und die Stärkung der Autonomie bzw. des Selbstbewusstseins des Einzelnen.
Ganz ähnlich zum Manifestieren funktionieren beispielsweise wissenschaftlich erforschte, psychologische Methoden wie das Autogene Training: eine Entspannungstechnik, die darauf beruht, sich durch ausgesprochene Sätze und die eigene Vorstellungskraft selbst so zu beeinflussen, dass man zur Ruhe findet. Der ausgesprochene Satz, "Meine Hände sind ganz warm", in Verbindung mit körperlichen Haltungen und Training, wird durch die Vorstellung von Wärme zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung: Wärme zieht ein.
Sich etwas vorzustellen, diese Vorstellung auszusprechen und im besten Fall mit einem körperlichen Impuls zu verbinden und einzutrainieren, hat wissenschaftlich nachvollziehbare Effekte. Insbesondere Top-Athleten gebrauchen diese Technik, zum Beispiel um Angst abzubauen: sie trainieren und stellen sich vor, wie sie den Wettkampf bereits absolviert und ihr Ziel erreicht haben. Sie bewältigen die Herausforderung also schon einmal innerlich, was ihnen das Selbstvertrauen schenkt, die Herausforderung dann auch realiter zu meistern. Die Neurologin und "Mindset-Coach" Emily McDonald weist in verschiedenen Beiträgen ihres Podcasts darauf hin, dass bewusstes kognitives Training Rezeptoren und Dopaminhaushalte im Gehirn so verändern kann, dass sich sowohl die eigenen Emotionen als auch die eigene Wahrnehmung der Welt verändert. Das menschliche Gehirn ist formbar. Diese Erkenntnis wird in der Neurowissenschaft auch "neuronale Plastizität" genannt.
Warum sollte es also keinen Effekt haben, innere Wünsche - z.B. in Form eines "Visionboards" - zu reflektieren und diese sich als schon vollendete Tatsachen immer wieder vor Augen zu führen? Der psychologische Einfluss ist unbestreitbar: der Wunsch wird das eigene Handeln antreiben und formen, bis dahin, dass die eigene Wahrnehmung sich verändert und reale Effekte erzielt werden.
In diesem Sinne kann Manifestieren also als Spielart des Nachdenkens und als menschliche Selbstbeeinflussung gesehen werden: als Methode, in der die Einzelne Einfluss auf die Denkmuster nimmt, die sie geprägt hat, und diese zu verändern beginnt.
Fallstricke
Meistens geht die Rede vom Manifestieren jedoch noch einen Schritt weiter. Sie wird zum Versprechen, dass die eigenen Wünsche, genau so wie man sie sich gewünscht hat, in Erfüllung gehen - dass das Universum eben genau das zurückwirft, was man ihm anvertraut. Aus dieser gläubigen Haltung ergeben sich für mich mehrere Fallstricke, in die man beim Manifestieren geraten kann. Ich möchte drei Fallstricke im Folgenden näher beleuchten.
Fallstrick 1: magisches Denken führt zum Verlust von Realitätsgradmessern
"Manifestieren" impliziert schon vom Wort her die uneingeschränkte Möglichkeit, Wünsche in die Existenz zu bringen, als ob allein das ausgesprochene Wort die Macht hat, das Universum zu bewegen - fast so, als würde man einen Zauberspruch in die Welt setzen.
Unsere Vorstellungskraft kann sicherlich unglaubliche Energie freisetzen, um Dinge tatsächlich in die Welt zu setzen. Manchmal grenzt das, was man auf dem Weg in die Freiheit der eigenen Träume erleben darf, gar an Wunder! Wie schön wäre es da, wenn das Universum tatsächlich einen Mechanismus hätte, den man durch ein einfaches Wort bewegen kann, um noch mehr Wunder zu erleben.
Die traurige Botschaft ist: so einen Mechanismus gibt es (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) nicht. Am Ende bleiben wir Menschen - zwar mit besonderen, aber doch begrenzten Fähigkeiten - und Wunder bleiben Gottes unverfügbares Metier.
Ich empfinde dies jedoch als wahr: viel zu schnell gibt man auf und schränkt sich vorschnell ein. Der Gedanke, dass man sich die Welt herbei manifestieren kann, kann ein unheimlicher Antrieb sein, diese Grenzen auszuloten und für manche ist es bestimmt eine Hilfe aus falscher Selbstbeschränkung herauszukommen.
Gleichzeitig kann diese Vorstellung schnell zu Burn-Out und anderen psychischen Erkrankungen führen, wenn man an den eigenen Voraussetzungen tatsächlich scheitert. Auch wenn Wunder geschehen, kann man eben doch nicht zaubern - selbst wenn man sich auf der Seite Gottes wähnt.
Der Hang zu allen möglichen realitätsfernen Weltanschauungen, die erklären sollen, warum etwas nun auf dem Weg entstanden oder nicht entstanden ist, liegt sehr nahe. Entsprechend liegt auch die Gefahr sehr nahe, in den Bann Anderer zu geraten, die einem die Erfüllung der eigenen Sehnsüchte versprechen. Wer würde nicht mehr Macht über das eigene Schicksal haben wollen?
Einen Gradmesser, worin Realität besteht, bietet Manifestation als Weltsicht keinen. Nur die Wunschvorstellung, das gleiches zu gleichem führt, und man selbst doch eigentlich auf der guten Seite der Macht steht. So kommt es nur allzu häufig zu Verblendung vor Realitäten und zu Nebeneffekten, auf die man später zurückschaut und sich fragt, wie man überhaupt dazu kommen konnte.
Fallstrick 2: Schicksalsschläge und Grenzen
Wenn einen dazu noch Krankheit, politische Notlagen und andere Schicksalsschläge ereilen, kann es herausfordernd sein, mit den Implikationen zurechtzukommen. Zwar mag der ein oder andere meinen, sich Gesundheit und materiellen Frieden stets manifestieren zu können und Placeboeffekte sind nicht zu verachten. Doch menschliches Leben ist endlich und Schicksalsschläge, von denen man sich nicht mehr erholen kann, passieren. So sehr wir uns diese wegwünschen, sind sie da.
Nicht ohne Grund findet die Szene alle möglichen Erklärungsansätze und einschränkende Bedingungen für nicht erfolgtes Glück. Der Weg in spiritualistische Gedankengebäude liegt nah für den, der aufs Manifestieren und ähnliche Heilsversprechen als maßgeblichen Weg zum Glück setzt. Enttäuschung ist früher oder später vorprogrammiert. Manche verzweifeln gar an der Welt: Genau dies passiert regelmäßig in christlich-charismatischen "Word of Faith"-Gemeinden. Dort gibt man meist seinen Fehltritten, bösen Mächten oder seiner Einstellung die Schuld an Rückschlägen oder Krankheit. Die Folgen sind dann oft Selbstanklage und Selbsthass, toxische Beziehungen, geistlicher Missbrauch und Sektierertum. Positivität wird hier zum Gift, das alles zersetzen kann.
Fallstrick 3: Egozentrische Ausrichtung führt zum Verlust von Beziehung
Manifestieren setzt auf die eigenen Wünsche als Anker zur Welt, nach denen die Welt gestaltet werden soll. Was könnte dabei schon schief gehen?
Ganz in Reinform werden zwar wohl die wenigsten Menschen auf den Egoistenzug aufspringen, selbst wenn sie allein auf materielle Dinge setzen, die sie manifestieren wollen. Spirituelle Bezüge und Warnungen scheinen in der Szene gang und gäbe zu sein und Familien- und Freundesbande können dafür sorgen, dass an irgendeiner Stelle Verantwortung übernommen wird. Trotzdem setzt das Ich hier die Maßstäbe und hat nur sich selbst und die eigenen Erfahrungen als Referenzpunkt. Entsprechend besteht auch die Gefahr, dass man einen großen Teil dessen, was das Menschsein ausmacht, verpasst, weil hier kein Wert das Ego korrigiert.
In erster Linie führen herausfordernde Erfahrungen leicht zum Abbruch von Beziehungen und schnellen Lösungen. Statt an sich selbst und seinen Beziehungen zu arbeiten, lenkt der Fokus auf die eigenen Wünsche den Blick auf die Probleme, die der Andere (oder ein Kontext) einem macht. Die Welt aber ist komplex - in jedem von uns existieren Gutes und Böses. Auch wenn Abbruch von Beziehung eine Lösung sein kann: persönliches Wachstum und Glück entstehen nicht allein im Folgen der eigenen Sehnsüchte - ja, nicht einmal der eigenen Absichten, die allzuoft teuflische Folgen haben. Gerade das Ringen miteinander und mit herausfordernden Kontexten führt in meiner Erfahrung erst zu tiefem Wachstum und Frieden.
Demut vor der Würde des Anderen und vor der Umwelt sind deshalb gefragt. Erst diese Demut, diese Anerkennung des eigenen Ichs in den größeren Bezügen der Welt, kann zu nachhaltig Gutem führen.
Was bleibt aus all dem?
Ich empfinde die Rede vom Manifestieren als engführend. Zwar zeigen sich positive Anknüpfungspunkte für das eigene Handeln, jedoch findet die Bandbreite des Lebens nur bedingt Berücksichtigung und es besteht die große Gefahr der Ich-Überhöhung. Es bietet sich daher an, die positiven Aspekte ohne die sehr fragwürdige Weltanschauung dahinter mitzunehmen.
Folgenden Weg könnte man dafür beschreiten:
1. Reflektiere (am besten handschriftlich zur besseren neurologischen Verankerung):
- Wofür du brennst und was dich bewegt.
- Wie das mit dem gesellschaftlichen Wohl zusammenhängt.
- Träume ein bisschen: welche Versionen von dir könnten daraus entstehen?
2. Mach diese Versionen konkret, z.B. indem du den Versionen Namen gibst und für jede ein 5-Jahres-Poster entwirfst. Wie sähen die Leben, die du führen könntest, aus, wenn du morgen anfängst, die jeweilige Version zu werden? Spüre ihnen nach: Was für Gefühle wecken sie in dir?
3. Rede mit Vertrauten, aber auch Fremden, über deine Gedanken.
- Gibt es Andere, die den Weg bereits gegangen sind? Gehe auf sie zu und frage nach ihrem Leben. Die meisten Menschen reden gerne über sich.
4. Entscheide dich für eine Version und reflektiere: Was ist der kleinste Schritt, um anzufangen und von hier aus zu dem Menschen zu werden, den du dort siehst?
- Womit könntest du dich belohnen, wenn du es geschafft hast? (Belohnungen verstärken die neuronale Verankerung.)
5. Fang an, geh los! Probier' aus und mach' Fehler. Wenn nötig, bitte um Verzeihung. Das Bild selbst lässt sich immer anpassen - es ist nur eine Gehhilfe.
6. Halte dir die Person immer wieder vor Augen, die du beim Träumen gesehen hast. Zum Beispiel mit einer Visionstafel, Erinnerungszetteln oder ähnlichem.
- Stell dir bei aufkommenden Aufgaben vor, dass du sie schon geschafft hast. Welche kleinen Schritte bist du dafür gegangen?
- Wie kannst du diese Aufgaben so gestalten, dass du Freude an ihnen hast?
- Gibt es jemanden, der dich auf deinem Weg begleiten und unterstützen kann?
7. Freue dich an Erfolgen! Zum Beispiel, indem du dir aufschreibst, was du erreicht hast und dich dafür belohnst. Genieß die Früchte deiner Arbeit, feiere sie mit anderen, sowie die Kleinigkeiten, die dir auf dem Weg begegnen.
8. Klage und trauere bewusst, wenn du Rückschläge erlebst - finde Menschen, denen es ähnlich geht und solidarisiere dich mit ihnen.
9. Achte auf deine Grenzen.
10. Reflektiere, wie weit du gekommen bist und ob das Bild noch aktuell ist. Hat es sich verändert? Was möchtest du anpassen?
Dieser Weg verspricht keine Lebenserfüllung. Er ist kein Ersatz für die Arbeit an den eigenen Emotionen in einer Therapie. Er ist kein Ersatz für zwischenmenschliche Beziehungen. Und er lässt die Fragen nach eigenen Werten und Religion außen vor, die für Sinn, Glück und Heilung im Angesicht von Schmerz, Perspektivlosigkeit und Leid meiner Meinung nach entscheidend sind.
Was der Weg vielleicht aber schafft, ist mich im Hier und Jetzt dieser endlichen Welt zu verorten und mir Handlungsschritte zu geben, wie ich weitergehen kann. Was auch immer dann dabei herumkommt.
In jedem Fall scheint ein echter Mehrwert in einer gesunden Vorstellungs- und Wunschpraxis zu liegen, da sie einen zu authentischem Handeln bewegen und das Selbstbewusstsein steigern kann - eben den Teil der Demut, der einen selbst in diese Welt stellt. Und den wünsche ich uns allen.
Eine große Hilfe bei all diesen Fragen kann meiner Erfahrung nach das Gebet in all seiner Vielfalt sein. Insbesondere die christliche Tradition stellt dabei eine ganze Bandbreite an Formen zur Verfügung. Sie kennt dabei nicht nur das Bitten, sondern auch das Für-Andere-Bitten, das Danken, Loben, Ärgern, Klagen, Trauern, Wüten und Bereuen. Es deckt damit die ganze Bandbreite des Lebens ab und lässt einen die echten Grenzen verarbeiten, auf die man stößt.
Manifestieren wirkt ein bisschen wie das Bittgebet. Hier werden Wünsche als Bitten an Gott gerichtet, oft mit einem körperlichen Ritual, wie dem Niederknien, Händeöffnen oder Händefalten verbunden, und das immer wieder. Wo die Bitte dabei zur Proklamation wird, von der ausgegangen wird, dass sie in der unsichtbaren Welt bereits erfüllt ist, scheint sie sich gar fast mit dem Manifestieren zu decken.
Zweifelsfrei kommt das "Manifestieren" dem Bittgebet auch nah, wenn beides mit dem Abgeben der Bitte an Gott bzw. ans "Universum" verbunden wird. Hier erscheint die Bitte als reflektierter innerer Wunsch, der die erbetene Realität in der Vorstellung bereits durchlaufen und den man an Gott abgegeben hat. Wobei natürlich zwischen einem personal verstandenen "Gott" und dem unpersönlichen "Universum" ein Unterschied bleibt.
Sowohl Bittgebet als auch Manifestieren können handlungsmotivierende Praktiken sein, in deren Bewusstsein man sich auf den Weg macht. Man könnte sie in diesem Sinn wohl auch auf eine Skala setzen: auf der einen Seite das Äußern eines Wunsches vor einer anderen, übernatürlichen Autorität, auf der anderen die Affirmation, die die eigenen Wünsche bestätigt. Irgendwo begegnen sie sich und, je nachdem wie man sie beschreibt und definiert, gehen sie ineinander über.
Gleichzeitig müsste man ergänzen, dass das Gebet im christlichen Sinne Beziehungsgeschehen ist und damit immer schon über die Bitte selbst hinausweist. "Dein Wille geschehe und dein Reich komme" lehrt Jesus im Matthäusevangelium beten. Die Bitte relativiert sich also, wird zur Meditation über Gottes Willen auf Erden und ordnet einen mit den eigenen Wünschen in diese Welt ein. Denn auch diese haben ihren Ort. Genau so kann das Gebet zu einem Ankerpunkt für ein Leben im Frieden werden.
Für mehr Gedanken zum Thema Manifestieren empfehle ich auch diese spannende Diskussion im SRF zum Thema:
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